[fusion_text]Vor wenigen Tagen wurde das Projekt „Pokémon GO“ veröffentlicht. Nach vielen heißen Diskussionen und Analysen sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass die Erfinder von Pokémon GO Rauschmittel jeglicher Art konsumieren.

Die Ankündigung von Pokémon GO hat für viel Wirbel gesorgt, doch wie realistisch ist die Umsetzung des Trailers wirklich? Werden wir die Pokémon wirklich in Real-Life sehen können?

Um diese und viele andere Fragen beantworten zu können, haben wir uns auf den Weg nach Tokyo, Japan begeben. Nachdem wir einige Mitarbeiter von Pokémon interviewed haben, sind wir leider auch nicht schlauer geworden, jedoch ist uns aufgefallen, dass einige von ihnen benebelt und total unkonzentriert waren. Als wir schließlich die Schöpfer von Pokémon GO zu Gesicht bekamen, mussten wir feststellen, dass diese nicht im Stande waren ein Interview zu führen.Grund hierfür waren diverse Panikattacken und Angstzustände der Japaner. Einer von ihnen warnte uns, dass Pokémon „Glurak“ vor dem Hautgebäude sei und Feuer speit. Leider haben unsere Redakteure nichts dergleichen gesehen.

Nach einigen Gesprächen mit unseren Wissenschaftlern ist nun klar geworden, dass es unmöglich ist die Pokémon in der echten Welt ausfindig zu machen. Reality-Footage aus dem Trailer ist eindeutig übertrieben. Außerdem munkelt man, dass Pokémon GO anhand von halluzinierenden Drogen erfunden wurde. Diese These erscheint unserer Redaktion als äußerst plausibel.

Pokémon GO erscheint 2016 auf iOS und Android, doch viel mehr als kurze Animationen auf dem Smartphone sollten wir nicht erwarten.[/fusion_text]

Kommentare

Kommentare